Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein

Der Körper erinnert sich

Freitag 25. Januar 2019 18:00 - Sonntag 27. Januar 2019 16:00 Uhr

- Folgen von Geburtstraumata und frühkindlicher Deprivation -

„Über die Nabelschnur können wir mit einer unglaublich mysteriösen Kraft kommunizieren, in deren tiefer Schuld wir stehen, da immer, wenn wir den Impuls eines Bedürfnisses aussenden, dieses Bedürfnis in äußerst spezifischer Weise befriedigt wird. Es entsteht eine tiefe Hingabe, eine tiefe Verpflichtung.“ (Bardo „Live“ – die Musik des Universums)

Bereits ab dem Moment der Empfängnis beginnt eine einmalige Bindung zwischen dem sich entwickelnden Baby und der Mutter. Der Körper der Mutter wird dem Kind ein Zuhause geben und ermöglicht seine Entwicklung. Doch bereits im Moment der ersten Zellteilung ist auch die Einzigartigkeit des Wesens festgelegt. Mutter und Kind sind wie ein Körper und doch hat jeder seine eigene Individualität. Auch nach der Geburt fühlt sich das Baby bei der Mutter am wohlsten. Es empfindet sie immer noch als Teil seiner selbst. Sie riecht vertraut, spendet Wärme, Geborgenheit und Nahrung. Die gesamte Schwangerschaft und die Monate nach der Geburt tragen dazu bei, wie das natürliche Bonding zwischen Mutter und Kind gelingt. Die intensive Mutter-Kind-Symbiose dauert noch mindestens 6 weitere Monate an. Sie bedeutet Sicherheit. Denn durch eine intakte Einheit kann das Baby leichter Beziehungen eingehen, seine sozialen Fähigkeiten und seine Individualität ausbilden. (z.T. entnommen aus der Website: www.hebammenwissen.info)

Im Körper des erwachsenen Menschen sind diese frühen Momente gespeichert. Die sensible Mutter-Kind Symbiose kann auf vielfältige Weise gestört werden, sei es durch medizinische Eingriffe, durch eine belastete psychisch - emotionale Verfassung der Mutter während der Schwangerschaft, der Geburt oder danach. Vorübergehende oder dauerhafte Trennungen von der Mutter bis zum 2.Lebensjahr sind besonders traumatisierend. An diesem Wochenende wollen wir uns dem Thema annähern und widmen. In einer geschützten Atmosphäre begegnen wir auf sanfte Weise den Störungen, die uns bis in die heutige Zeit an weiterer Entwicklung behindern. Wir arbeiten mit dem Dünndarm und seinem emotionalen Knotenpunkt: dem Bauchnabel. Das Kleinhirn, das für natürliche Rhythmen steht ist eng mit dem Dünndarm verknüpft. Wir verbinden diese beiden Organe im Nervensystem und ermöglichen Heilung auf tiefer Ebene.

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Der Körper erinnert sich

Zeit Freitag, 25.01.19 ab 18 Uhr bis Sonntag, 27.01.19, 16 Uhr
Beitrag 260 € 
Ort Moksha Integrale Praxis, Arnoldstraße 16, 01307 Dresden
Kontakt Elvira Schneider, 
Mobil: 0160-91287340

Einzelsitzungen können Freitag tagsüber gebucht werden.

Elvira Schneider ist Heilpraktikerin für Homöopathie, Trauma- & Körperarbeit und arbeitet seit über 25 Jahren mit Tibetan Pulsing Healing in Einzelsitzungen, Seminaren und Ausbildungen. Sie ist vertraut mit dem Enneagramm der Charakterfixierungen und innerer Erforschungsarbeit durch ihren Lehrer OM C. Parkin. Außerdem ist sie Yogalehrerin nach Sivananda. Sie lebt und arbeitet auf Gut Saunstorf – Ort der Stille, dem modernen Kloster.

Ihr Buch: „Die Heilkunst des Tibetan Pulsing – die Bedeutung der 24 inneren Organe im Jahresverlauf“ ist im Februar 2017 beim Schirner Verlag erschienen. 

www.heilpraxis-schneider.de

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Elvira Schneider
Elvira Schneider

oder 016091287340

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