Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein

Integrale Lebenspraxis (ILP)

Die Integrale Lebenspraxis (ILP) bedeutet, ganz real zu leben, d. h. im eigenen Leben wirklich auf den Boden zu kommen – mit offenem Herzen, klarem Geist und entspanntem Körper.
Es gibt nicht den einen und einzigen besten oder richtigen Weg zu praktizieren, sondern viele mehr oder weniger optimale Wege. Die ILP versucht sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, so dass man auch mit wenig Zeit, kontinuierlich dran bleiben kann. Sie ist eine übergreifende Schulung, die einen synergetischen Effekt auf Körper, Verstand und Spirit im eigenen Selbst, in den eigenen Beziehungen und Bezügen zur Umwelt hat.

ILP ist modular, sie ermöglicht eine individuelle Zusammenstellung von Übungen in speziellen Bereichen (Modulen). Sie ist anpassbar, je nachdem wie viel Zeit Du hast - bis zu 1-Minuten-Modulen.

Die ILP ist die kristallisierte Essenz traditioneller Praktiken und damit eine hochkonzentrierte und effektive Praxis für das Leben im postmodernen Zeitalter. Grundlegend für die ILP sind die vier Kernmodule, weil diese sich auf die vier primären Dimensionen des individuellen Seins beziehen: Körper, Verstand, Spirit (Geist) und Psyche (Schatten).

Integrale Lebenspraxis

Mit den vier Kernmodulen kannst Du ganz selbstständig arbeiten. Wenn Du in jedem dieser vier Bereiche kontinuierlich bestimmte Übungen machst, förderst Du Deine Gesamtentwicklung und beschleunigst diese erheblich. Durch die vielen verschiedenen Perspektiven agierst Du dann in praktisch allen Bereichen Deines Lebens innerlich und äußerlich mit mehr Klarheit, Präsenz und Vitalität.

Wir praktizieren, für das Gute, Wahre und Schöne in der Welt und in uns selbst.

Grundlegend heißt Integrale Lebenspraxis nicht nur, bestimmte Praktiken zu machen. Vielmehr treffen wir hier die aufrichtige, verbindliche Wahl, in jedem Augenblick unseres Lebens Gewahrsein, Fürsorge und Präsenz einzubringen – und auf diesem Wege auch das eigene Gewahrsein, die eigene Fürsorge und Präsenz weiter zu entwickeln.

Das drückt sich darin aus, wie Du atmest und fühlst, wenn Du durch Deinen Tag gehst, wie Du Deine Arbeit verrichtest, Deine Liebsten behandelst, mit Stress umgehst – kurz, in jedem Aspekt, jedem Augenblick Deines Lebens.
Wirklich bewusst zu sein und wirklich zu lieben, ist etwas sehr Tiefes. Es bedeutet, dass Du siehst, fühlst und in jedem Augenblick da bist. Und trotzdem beharrst Du nicht auf irgendeiner Perspektive, sondern bist frei, mit dem Leben mitzugehen und sich mit ihm zu entfalten...

Integral bedeutet umfassend, ausbalanciert und einschließend.

Immer, wenn wir integral denken, fühlen und handeln, ist dies verbunden mit einem Gefühl von Ganzheit oder Vollständigkeit – wie wenn wir nichts Wichtiges auslassen. Meistens ist das eine intuitive Erfahrung. Sie fühlt sich richtiger und wahrer an. Wir sind stärker in Berührung mit der Realität.
Die Prinzipien von ILP helfen Dir, Deine Praxis umfassend zu gestalten und kontinuierlich zu verfeinern, so dass sie effektiv, ausgewogen und hochwirksam ist.
Selbst in Lebensphasen, in denen das Praktizieren aufgrund von beruflicher oder familiärer Beanspruchung in den Hintergrund tritt, hast Du Werkzeuge in der Hand, um Deine Praxis entsprechend umzugestalten und Deiner Situation anzupassen.

Das typische, übergreifende Training ist flach. Du machst hier ein wenig Aerobic, dort ein wenig Gewichtheben und vielleicht hin und wieder auch Yoga - doch das alles spielt sich auf der physischen Ebene ab.

Was, wenn wir das gleiche übergreifende Trainingsprinzip - wobei das Erreichte auf einem Gebiet die Errungenschaften auf den anderen Gebieten beschleunigt – quer durch alle Ebenen und Dimensionen unseres Seins anwenden? Nun, genau das ist hier der Gedanke.
Erste Untersuchungen haben ergeben, dass ein Meditierender, der zum Beispiel auch Gewichte hebt, beim Meditieren schneller Fortschritte macht als jemand, der das nicht tut, und umgekehrt: Ein Gewichtheber, der meditiert, macht schneller Fortschritte im Gewichtheben.
Wir können dieses Phänomen als integrale Synergie des übergreifenden Trainings bezeichnen.

Bei Moksha bieten wir dafür eine gezielte Auswahl an fundierten Praktiken wie z. B. Hatha Yoga oder Feldenkrais, Psychotherapie für die Psyche, Coaching für einen klaren Geist und tägliche, stille Meditation für den Spirit.