Andrea Hähnel

Psychologische Psychotherapie (Verhaltenstherapie) bei Dr. Andrea Hähnel


Bei Vorliegen einer psychischen Erkrankung besteht die Möglichkeit, eine Verhaltens­therapie (Kurzzeit- oder Langzeitthera­pie) im Einzelsetting in wöchentlicher, 14-tägiger oder individuell angepasster Frequenz bei der Krankenkasse zu beantragen.

In fünf probatorischen Sitzungen lernen wir uns kennen. Im Erstgespräch verschaffe ich mir einen ersten Eindruck vom Behandlungsanliegen, den Therapiezielen, den Lebens­beding­ungen und dem vorhandenen Leidensdruck.

In maximal vier weiteren probatorischen Sitzungen müssen wir sodann klären, ob ich dem Behandlungsanliegen entsprechen kann, die ausreichende Behandlungskompetenz besitze und ob wir eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung aufbauen können. Während dieser probatorischen Sitzungen findet weiterhin eine Diagnostik nach ICD-10 (Inter­natio­nale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der WHO) statt und der Hausarzt oder ein anderer relevanter Arzt füllt einen Konsiliarbericht aus. Am Ende der probatorischen Sitzungen beantragen wir gemeinsam eine Kurzzeit­therapie (25 Sitzungen) und haben eine grobe Vorstellung davon, wie die Therapie ablaufen wird.

Bei Bedarf lässt sich diese Kurzzeittherapie in eine Langzeittherapie bis maximal 80 Sitzungen zu einem späteren Zeitpunkt umwandeln.

Ich arbeite stets potentialorientiert. Das heißt, wir machen uns gemeinsam auf eine Erkundungsreise nach Deinem/Ihrem authentischen lebendigen Ausdruck und bemühen uns um eine Ablösung von starren Regeln, unbewusst übernommenen Vorstellungen Anderer und beziehen die Emotionen und noch grundlegendere körperliche Signale mehr und mehr in das Erleben und den Selbstausdruck ein. Dabei versuche ich, Dich/Sie dort abzuholen, wo Du/Sie gerade stehen.