Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein
  1. Einfache Körperhaltungen (Asanas) für die Verbesserung von Beweglichkeit, Kraft und Haltung, so dass wir das größere Gewicht besser tragen können. Die Asanas stärken die Beckenmuskeln, verbessern die Blutzirkulation im Beckenbereich und kräftigen die Wirbelsäulenmuskulatur. So geben wir dem Kind den größtmöglichen Bewegungsspielraum. Allgemeine Schwangerschaftsbeschwerden wie Erbrechen, Übelkeit, Verstopfung, Ödeme, Kopfweh können gelindert werden.
  2. Atemtechniken (Pranayama)
    zum Wiedererlernen der natürlichen Ruheatmung und für mehr Energie. Es geht um eine mühelose, tiefere und bewusstere Atmung, über die wir innere Ruhe und Stabilität gewinnen können. Unsere Nerven beruhigen sich, Mut, Zuversicht und geistige Klarheit wachsen. Durch langes, vollständiges Ausatmen nimmt außerdem die Müdigkeit ab und unsere Lebenskraft wird stärker aktiviert (besseres Allgemeinbefinden).
    Und schließlich üben wir eine bewusste Atemführung an angespannte bzw. schmerzhafte Stellen. D.h. statt den Atem anzuhalten/zu verkrampfen, üben wir das bewusste Loslassen (für die Geburt und die spätere Kindererziehung).
  3. Entspannungsübungen
    zur Stärkung des Nerven- und Immunsystems. Wir üben einfache Entspannungs- und Meditationstechniken und üben unseren eigenen Kräften zu vertrauen. Dies kann auch helfen Angst vor Neuem zu überwinden und fördert damit eine natürliche, leichte Geburt.
  4. Kontaktaufnahme zum Kind
    und zu den eigenen Emotionen für ein bewussteres Erleben der Schwangerschaft. Vor allem in der Endentspannung nehmen wir über kleine innere Reisen und Visualisationen schon Kontakt zum Ungeborenen auf oder wir "üben gemeinsam", z. B. in der Atemwiege.