Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein Integrale Praxis für Körper- und Selbstbewusstsein

Integral meint umfassend, ganzheitlich, alle Ebenen und Perspektiven einschließend. Hatha kommt von den Sanskritsilben HA und THA, die mit „Sonne und Mond“ übersetzt werden könnten. Yoga kommt von der Sanskritwurzel YUI, was u. a. „vereinigen“ heißt. Hatha Yoga kann man daher folgendermaßen frei übersetzen: „Das Licht des Bewusstseins in das Dunkel des Körpers bringen.“

Das geschieht praktisch mit Hilfe von folgenden Hauptelementen:

  • Asanas: Körperhaltungen
  • Pranayama: Disziplinierung der Atemenergie

Dies sind zwei Kernelemente des achtgliedrigen Yoga-Pfades, der Patanjali zugeschrieben wird. Dazu zählen außerdem Yama (tugendhaftes Handeln), Niyama (Selbstdisziplin), Pratyahara (Zurückziehen der Sinne), Dharana (Konzentration), Dhyana (Meditation) und Samadhi (Erleuchtung).

Demnach widmet sich der integrale Hatha Yoga einer Praxis, die der gesunden, ganz­heitl­ichen Weiterentwicklung dient und leicht in den westlichen Alltag integriert werden kann.

Das heißt konkret, dass in jeder Kursstunde sowohl die (Tiefen-)­Muskulatur und Ent­spann­ungs­fähigkeit des Körpers, die Konzentrationsfähigkeit und Stille des Geistes, als auch die Öffnung und Freude des Herzens erfahren werden können. Damit übst und unterstützt Du, dass sich Dein gesamtes Wesen tiefer entspannt und Du Dich auch im Alltag wohler und gesünder fühlst.

Vinyasa Virabhadrasana - Krieger Flow

Virabhadrasana - Held